Termin geschafft

February 25th, 2008 von ben

Puhh….Um 20 Uhr schließt die Post, der Film wurde um 18 Uhr abgegeben, Deadline - 2 Stunden also!

4 Monate “EKBM” gehen zu Ende. In den letzten Tagen kam noch eine Menge dazwischen, aber soweit ist alles geschafft und auf dem Weg zur slashCAM Redaktion. Ich habe das Cover erstellt, die DVD-Bedruckung musste aufgrund zeitlicher Probleme einem Aufkleber weichen, der aber genauso schön aus der weißen DVD-Fläche eine ansprechende Scheibe macht. Außerdem wurden noch einige Feinheiten im Film an sich verändert, Atmossphären (Raumklänge) hinzugefügt, Tonmischung, Exportieren und das DVD-Authoring sowie das schlussendliche Brennen.

 Jetzt bekommen die Schauspieler noch Demomaterial und ein Teil der Filmkosten muss refinanziert werden. Und dann stehen natürlich noch weitere Festivals und Wettbewerbe an. Man darf gespannt sein, was noch kommt…

 Ben Fechler

Noch 3 Wochen/Wenn die Software nicht funktioniert…

February 6th, 2008 von ben

Nun ist einige Zeit vergangen…”Ein kleines bisschen Mär” ist und bleibt abgedreht. (schönes Wortspiel…) Die Überlegungen noch etwas zu drehen, verschwanden aus finanziellen Problemen im Orkus. Nun gut, die Geschichte funktioniert auch so. Rico, der Komponist, hat schon eine Menge geschafft und exakt das Thema des Films in ein musisches Thema umgewandelt.

Die Farbbearbeitungen, also DEN Look zu finden bedarf einiger Anstrengungen, nicht zuletzt, weil die genutzte Software so ihre Problemchen hat. Mein Hasswort der letzten Wochen: Kompatibilität! Es ist wie mit den Menschen, nur ganz wenige passen so richtig gut zusammen!

In der letzten Woche war Premiere meines ersten Langspielfilms “A perfect li(f)e” (www.a-perfect-lie.de) im filmkunst66 in der Bleibtreustraße 12. Eines der ältesten Programmkinos in Berlin, immer noch betrieben von den Stadlers. (www.filmkunst66.de) Es war ein großer Erfolg. Für den ersten Film (abgesehen von den Tausend Bildfehlern etc…) kann man zufrieden sein.

Jetzt heißt es weiterhin: Postproduction und HOFFENTLICH SCHAFFEN WIR ALLES RECHTZEITIG.

 Ben Fechler 

75%

January 15th, 2008 von ben

Der Schnitt befindet sich in den letzten Atemzügen, schon etwa 75% geschafft…wir werden wohl auf etwa 60 Minuten kommen.

Der Komponist Rico Bernhagen hat sich auch an die Arbeit gemacht. Wir haben uns zunächst für ein wiederkehrendes musikalisches Thema entschieden. Wenn das fertig ist, probieren wir es an einigen Stellen und wenns passt geht es weiter mit den restlichen drei oder vier Stücken. (Infos: http://www.rico-bernhagen.de/ oder http://www.fotos-berlin24.de/impressum.htm)

Bis dahin…mal sehen was kommt—

Die letzten Drehtage

January 5th, 2008 von ben

Die letzten zwei Drehtage sind absolviert.

Es fehlen eigentlich noch zwei Szenen in einer Bar, die wir nicht drehen konnten, da Marco keine Zeit mehr hatte, aber es wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, ob wir diese Szenen überhaupt für die Geschichte des Films benötigen werden.

Ansonsten ist alles komplett und die Hälfte ist bereits geschnitten. Am Mittwoch gehts schon zum Komponisten. Außerdem überlegen wir, ob Dörte einen Song einsingt.

Also es geht voran und ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht.

Hier wieder ein paar Fotos von den letzten Drehtagen:

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Frohe Weihnachten

December 24th, 2007 von ben

Das Team von “Ein kleines bisschen Mär” wünscht allen Lesern und Filmliebhabern (und natürlich auch allen anderen auf dieser Welt!) ein froohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Ruhige und besinnliche Tage, eben, um sich mal um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern!

HOHOHO!

Ben, Tom, Daniel, Dörte, Nina, Marco, Marcel…

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Marco, Sichtungen und wo ist eigentlich die Kassette???

December 20th, 2007 von ben

Drehtag 6. Heute kommt Marco, der den Ehemann von Michaela spielt. Bevor es soweit ist, drehen wir noch schnell im Wald und ein wenig am Strand. Problemerörterung der Einen gegenüber der Anderen Schwester. Es ist wie immer eisig kalt, aber nach zweieinhalb Stunden sind wir fertig, eine 2-Minuten-Szene ist im Kasten!!! Jetzt ab ins warme Auto (jedenfalls war es das nach 10 Minuten Fahrt), zurück im Hotel die Damen in den SPA-Bereich entlassen, schnell zum Bahnhof juckeln und Marco abholen. Der kommt tatsächlich pünktlich an und die Freude ist groß ein neues Gesicht zu sehen. Jetzt kommt Schwung in die Sache, viel Zeit bleibt nicht, in zwei Stunden wird weitergedreht, diesmal im Hotel.

Zu Marco Wittorf:

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Marco hat 2003 seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Charlottenburg in Berlin absolviert. Seitdem konnte er eine Menge Engagements verbuchen, Näheres dazu unter: http://wittorf.machwert.de/#vitastart

Wir hatten alle sehr viel Spaß beim Drehen und natürlich waren die Nächte kurz. An dieser Stelle geht mal wieder ein riesengroßes Dankeschön an das Hotel Meersinn (www.meersinn.de) für die Möglichkeit dort zu drehen! Ich hoffe, wir waren nicht zu laut!!!

Am 7. und 8. Drehtag haben wir ebenso im Hotel gedreht. Kurz ging es noch einmal an den Strand von Klein Zicker, um unser Ehepaar auch einmal in trauter Zweisamkeit zu dokumentieren. Mit einer Packung Merci bedankten wir uns bei dem freundlichen älteren Herren, der uns bei sich auf dem Grundstück parken ließ und fuhren zurück zum Hotel. Marco fuhr mit der Bahn schon etwas früher ab und wir drehten noch mit Nina und Dörte einige Szenen im Auto und die Schlussszene des Films auf einem Wohnwagen-/Campingparkplatz oder so ähnlich…

Die Heimfahrt nach Berlin erfolgte im strömenden Regen und trotz der schlechten Sicht kamen wir auch irgendwann nachts dort an. Schnell noch die Damen Schauspielerinnen zu Hause abgesetzt und selbstverständlich das Gepäck hochgetragen, danach selbst nach Hause und die Technik sowie Requisiten und die eigenen Klamotten wegbringen. Tom und Daniel fuhren dann gen Osten und schlummerten alsbald in ihren heimischen Betten.

Am nächsten Tag dann - schooon wieder früh aufstehen! Die Tontechnik sowie die Steadycamausrüstung, die wir für wenig Geld geliehen haben musste zurück zu den Verleihern…Nachdem dies geschafft war, hieß es erst einmal Filmmaterial auf den PC übertragen! Los ging es, doch nach einiger Zeit fiel mir auf, dass eine Kassette fehlte! Ich suchte die ganze Wohnung durch, alle Kisten, Kästen, Schubläden, Taschen, Koffer etc…Aber - nichts zu finden! Eine komplette Szene fehlte. Ca. 1 Stunde Material! Im Auto war sie nicht, in der Wohnung war sie nicht, auch im Hotel ist sie nicht zurückgeblieben. Leider hat sie sich bis heute nicht eingefunden, nachdrehen fällt aus, dafür bräuchten wir dringend das Hotel auf Rügen. Die Kosten sind leider zu hoch noch einmal dort hinzufahren…Tja, so kann es laufen. Künstlerpech?

Hier wieder ein paar Bilder aus dem Film:

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20 Stunden arbeiten,schlafen, 20 Stunden arbeiten, schlafen…

December 16th, 2007 von ben

Beschwert hat sich niemand, aber die andauernde Neukonzeptionierung und das Schreiben der Texte (das war übrigens der Plan: Mit einem Rahmen nach Rügen fahren und dort schauen, was der Ort mit uns allen anstellt.) sowie das Drehen an sich natürlich, zerrten an unser aller Kräfte. So wurde schnell mal aus der Schauspielerin eine Autorin (Die Autorin aus München ist nämlich nicht gekommen!) und aus einem Lichttechniker wurde ein Requisiteneinkäufer. Haufenweise Sethelfer, die gleichzeitig als Schauspieler oder Techniker agierten. Ein heilloses Wirrwarr - aber was zählt sind: gute Bilder! Und die haben wir, ebenso die Geschichte, so neu sie mir auch erscheinen mag, bleibt immer noch in ihrem  in Berlin geschriebenen Rahmen.

Wer war denn noch dabei?

Marcel André Heizmann

Marcel André Heizmann, der die Rolle des paranoiden und drogenabhängigen Lukas spielte, machte im September 2007 sein Schauspieldiplom bei der Theakademie Berlin. Vertreten wird er durch die Agentur Reichardt, bei der es auch mehr aktuelle Infos gibt! Aktuell hat Marcel Einiges am Laufen:

1. -Musikalbum in Arbeit – bisher wurden 8 Songs von 11 fertig produziert.

( Hip Hop/ Pop/ Rock Album – wird bisher komplett alleine produziert)

2.- neue CD für Sprecher/Synchron wurde erstellt .

3.-am 13.11.07 war das 25. Casting in diesem Jahr!

4.-Für den geplanten Kinofilm Novemberregen mit Jojo wurde

Förderung beim Kuratorium Wiesbaden eingereicht.

Man kann wohl  noch viel von Marcel erwarten!

Die Drehtage verliefen meist recht gut, vor allem, was das Wetter anging. Aufgrund unserer vielen Außenaufnahmen war es immer wichtig zu wissen, wie das Wetter wird. Der Wetterbericht, den wir jeden Morgen vom Hotel beim Frühstück (Sehr gesundes und leckeres übrigens: Dinkelbrötchen/-brot, selbstgemachte Aufstriche, Bio-Wurst und -Käse, selbstgemachtes Müsli etc…) erhielten, war meist nicht zutreffend. Fast immer hatten wir Glück und die Sonne kam raus oder es hörte auf zu regnen, wenn wir den ca. 25km entfernten Hauptdrehort erreichten. Während des Drehs fing es immer mal wieder an zu regnen oder gar zu hageln, als Unterstellmöglichkeit bot uns eine kleine Höhle/Einbuchtung im Steilklippenbereich. Ansonsten war es ständig kalt bis eisig, wir froren - aber hielten durch!

Um nicht auf dem etwa 600m entfernten Parkplatz parken zu müssen, von dem aus eine kleine Straße bis hoch zum Steiklippenbereich und der Treppe hinunter führte, fragte ich einen älteren Herren, der das letzte Haus vor dem Meer besaß, ob wir bei ihm auf dem Grundstück parken dürften und er willigte auch ein!!! Vielen Dank dafür, das sparte immerhin 5€ pro Drehtag an Parkgebühren, die für beide Autos fällig geworden wären.

Am Sonntag drehten wir dann spontan alle Szenen von marcel, der sich am Montag Morgen auf den Rückweg nach Berlin machte. So hatten wir genug Zeit für die Szenen im Hotel und die Ankunft des vierten Schauspielers Marco Wittorf, der den Ehemann Kai von Dörte Manzke´s Rolle Michaela spielte. Dazu morgen mehr.

Gruß, Ben Fechler

Hier noch einige Bilder vom Dreh:

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Drehen wir schon?

December 8th, 2007 von ben

Die Technik von Sony wurde geliefert, die restliche Technik wurde angemietet, zwei neue Schauspieler sind vorzustellen, wir sind schon am Meer und haben gestern und heute schon gedreht, das Hotel ist super modern und alle sind sehr nett!

Aber langsam:

Am Montag endlich kam die Kamera von Sony und natürlich auch ein wenig Zubehör! Test: funktioniert, klasse Qualität, klasse Bilder. Die Sony HVR V1E war übrigens unsere Zugeteilte. Anschließend haben wir gleich den Greensreen ausgetestet und perfekte Ergebnisse erhalten. Nun hieß es noch nur “Planen, Planen, Planen!” -  zusätzlich zum Kofferpacken, einkaufen gehen, Telefonate führen, in letzter Minute zusätzliche Sponsoren suchen, noch schnell einen Drucker kaufen um im Hotel auch die aktuellen Änderungen und Erweiterungen des Drehbuches ausdrucken zu können. Dann kam auch schon der Dienstag Abend … die letzte Nacht begann. Noch alles einmal im Kopf durchgehen. Was haben wir vergessen? Was fehlt? Und an was denken wir eh nicht? Fragen über Fragen.

 Am Mittwoch haben wir noch schnell das Auto geputzt, von innen wie von außen, um unseren Schauspielern auch eine bequeme und komfortable Reise zu gönnen. Doch alles kam anders… Da der Kofferraum schon (obwohl wir fast unsere kompletten Klamotten im 2ten Auto einlagerten - was am Donnerstag kommen sollte) durch diverse Technik und Überlebensrequisiten vollgestopft war hofften wir auf wenig bei den Schauspielerinnen (Ja, klar!). Wie sollte es anders kommen. Beide kamen mit einem Übermaß an Taschen, Rucksäcken und Tüten an, sogar ein Zelt war dabei. Zu unser aller Erstaunen passte dann doch alles ins Auto, aber die beiden Damen konnten dann doch nicht ganz so bequem reisen wie vorher geplant (ein Phänomen, was uns noch häufiger ereilen sollte).

Das Navigationsgerät führte uns durch die Stadt auf die Autobahn, wobei von den Rücksitzen ständige Nörgeleien folgten warum wir nicht gleich auf die Stadtautobahn gefahren sind. Ziemlich zügig auf Rügen angekommen und nach Umfahrung mehrer Baustellen direkt neben unserem Hotel waren wir auch dann am Hotel und im Hotel, was uns durch den mehr als freundlichen und fantastischen Empfang entschädigt wurde. Die Mitarbeiter, die Zimmer sind einfach geil - First Class vom feinsten. Ein erneuter Hinweis erfolgt, dass dies gesponsored wird (An dieser Stelle nochmal ein Herzliches Danke an die Marketingleitung für diesen Luxus (für uns Kreuzberger, Neuköllner, Friedrichshainer, Marzahner und Lichtenberger) (www.meersinn.de) der unsere so stressgeplagten Seelen entlastet). Auf dem nachfolgenden Foto ist eher das Chaos zu sehen, aber aufgeräumte Zimmer sieht man ja auf der Homepage!!!

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Gleich nach der Ankunft nutzten wir das restliche Sonnenlicht um unsere Drehorte genauer zu inspizieren, was als Strandbegutachtung im Taschenlampenlicht endete. Trotzdem erhielten wir schon einen guten Überblick über mögliche und folgerichtige geeignete Drehorte. Am Abend folgten Besprechungen über den nächsten Tag und die Damen nutzten den erholsamen Spa-Bereich.

 Nächster Morgen - spontaner Einfall: Komplett neue Geschichte! Die Charaktere blieben gleich, die Kernaussagen ebenso, doch das Drumherum, die Abhandlung, praktisch alles was mit den Protagonisten geschehen soll, geschieht und geschehen war wurde noch einmal verdreht, verändet und verbessert. Es folgten Probeaufnahmen am Strand von Klein-Zicker der Gemeinde Thiessow. Diese interviewartig geführten Aufnahmen mit den Figuren Michaela und Fredericke dienten uns allen dazu, uns die Geschichte und die Vita der Figuren zu veranschaulichen, lücken zu finden, Fragen zu klären und Zusammenhänge zu gestalten. Ausserdem kamen noch der Schauspieler Marcel André Heizmann und der Sethelfer und Fahrer Daniel Mahrendorf nach Rügen (mit unserem Gepäck- haufenweise Requisten, Technik, Gewebeplanen, dem langersehnten Computer und diversen Lückenfüllern). Der Abend wurde mit einem Essen beim Italiener ausgeschmückt, bei dem sich das ganze Team satt essen konnte - auf Kosten des Produzenten natürlich.

Anders als erwartet haben einige von uns noch etwa bis 1:30 Uhr am Drehbuch gefeilt und andere schlummerten genüsslich in ihren beheizten Doppelbetten. Treffpunkt am nächsten Morgen 7:30 Uhr!

Nun sind seit dem letzten Satz auch schon wieder 10 Minuten vergangen und jetzt gleich geht es in die abschließende Besprechung für den morgigen Tag. Was gibt es neues im Drehbuch? Was drehen wir morgen überhaupt? Warum gibt es eigentlich keine Dispo für die ganze Woche? Wer kocht morgen oder gehen wir essen? Hat schon jemand meine Mütze gefunden?

Morgen gibts: Infos über den Schauspieler Marcel, neues zum Verlauf vor Ort, Wetterberichte, Standortbeschreibungen, viele Fotos und überhaupt so Einiges, meine lieben Leser!

Hier noch was aus dem heutigen Dreh:

Drehtag 1

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Nina, Auto und Drehgenehmigung

November 23rd, 2007 von ben

Endlich ist die Drehgenehmigung für den Strandbereich der Gemeinde Thiessow auf Rügen da. Vielen Dank an Herrn Jakob vom Ordnungsamt und Frau Zorn, der Bürgermeisterin von Thiessow für Ihre freundliche Unterstützung. Jetzt fehlt nur noch für Binz und Putbus eine Drehgenehmigung…

Ein Auto um überhaupt nach Rügen zu kommen, haben wir immer noch nicht gefunden. Wenn nicht laufen wir! Dann werden es eben zwei Filme: Flucht nach Norden und Ein kleines bisschen Mär. Naja, die Qualen auf dem Weg nach Rügen - vor allem, wenn es schneit, will ich niemandem antun.

Außerdem stelle ich kurz Nina Damaschke vor, sie ist neues Mitglied in unserem Projekt und wird eine Rolle als Schauspielerin übernehmen.

                      Nina Damaschke

Nina hat bis 2002 die Schauspielschule Spielhaus in Stuttgart besucht, 2005 ein Camera Acting bei Frank Kirschgens absolviert und 2006/2007 am Camera Actor´s Studio der ISFF Berlin unter der Leitung von Detlef Rönfeldt teilgenommen. Die gebürtige Schwäbin war zuletzt in “Unser Charly” zu sehen und spielt aktuell im tfk in Berlin die Rolle der Josephine Behringer in “Fußgänger der Luft” nach Eugéne Ionesco. Weitere Infos über ihre vergangenen Projekte und Rollen findet man bei der ISFF Berlin.

Über zusätzliche Technik und weitere Schauspieler gibt es demnächst mehr!!!

Vorstellung der Schauspieler

November 21st, 2007 von ben

Nach zwei weiteren Tagen der Organisation und der Besprechungen haben wir es geschafft Karin Buchholz (www.karin-buchholz.com) als Drehbuchautorin für Text und Stoffentwicklung und Coach zu gewinnen. Vielen lieben Dank dafür! Wie man erkennen kann, wird dieser Film risikobelastet gedreht. Wir lassen uns auf den Ort ein, werden dort weiterhin an dem Stoff arbeiten und hoffentlich kreativ genug sein, trotz Dezemberwetter…

Heute stelle ich Euch Dörte Manzke vor. Sie ist Schauspielerin aus Berlin.

                                 Dörte Manzke

Dörte Manzke, in Stralsund geboren, absolvierte 2005 in Berlin ihre Schauspielausbildung. 2005 nahm sie am Cameraacting von Andreas Marshall teil und 2006/2007 am Camera-Actors-Kurs an der ISFF Berlin (Detlef Rönfeldt).
Zu sehen war sie u.a. in München an der „Halle 7“ in Stücken wie „Die Kröten“ (Dirk Arlt), „Paradies gesucht“ (Dieter Nelle), und „Verzeihung ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?“ (Claus-Peter Seifert). Dazu kamen zahlreiche Auftritte auf der Studiobühne an der „Reduta“. Eine „sinnlich-temperamentvolle, witzige und warmherzige Grundaustrahlung“ lässt sie in vielfältige Rollen schlüpfen.

Demnächst gehts weiter mit der Vorstellung der Schauspieler. Wo bleibt eigentlich unsere Drehgenehmigung? Ach ja, das Auto, mit dem wir nach Rügen fahren wollten, ist nun auch nicht mehr verfügbar. Aber: Wir machen das schon! Irgendwie! Stay tuned….